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Herz-Kreislauferkrankungen bleiben häufigste Todesursache: Frauen öfters davon betroffen

19.07.2017

Congerdesign / pixabay

In Österreich sind Herz-Kreislauferkrankungen weiterhin die häufigste Todesursache. Gerade für Frauen enden diese oftmals tödlich, so waren im Jahr 2015 47,4 Prozent der an dieser Krankheit Verstorbenen weiblich. Die Gründe hierfür sind vielfältig, es wird vor allem der Bluthochdruck nicht erkannt, da er lange keine Symptome zeigt. Zudem wird auch der Herzinfarkt bei Frauen fälschlich als weniger dramatisch eingestuft als bei Männern. Mit der österreichweiten Kampagne „Starke Frauen – Starke Herzen“ will man nun ein stärkeres Bewusstsein für die Herz-Gesundheit bei Frauen schaffen. Bundesfrauenvorstand und Mitinitiatorin Gabriele Heinisch-Hosek über die Motivation:

„Neben den allen gleichstellungspolitischen Bemühungen, die wir in Österreich im Allgemeinen natürlich vorantreiben müssen, ist es wichtig, dass Frauen über ihre eigene Gesundheit gut und noch besser Bescheid wissen. Wie kann man das erreichen? Indem man sehr niederschwellig und sehr einfach auch Frauen mitgibt, wie sie in ihren Körper hineinhören können, wie sie Symptome, die sich vielleicht anders auswirken oder verzögert darstellen, beachten. Und auch wenn sie nichts spüren, wollen wir Frauen sowieso dazu einladen, dass sie Blutdruck messen gehen, dass sie ihren Cholesterinwert messen gehen. Das kann man ganz einfach tun, man muss nicht zur Fachärztin, zum Facharzt gehen, man kann das beim Allgemeinmediziner tun, man kann in die Apotheke gehen und sich dieses Wissen dort holen und das dort machen. Genau deshalb wollen wir die Bewusstseinskampagne „Starke Frauen - Starke Herzen“ zum Thema Frauen-Herzgesundheit flächendeckend in ganz Österreich initiieren. Wir haben auch vor in einzelnen Bundesländern dann spezielle Veranstaltungen zu machen, um das Thema an die Frau zu bringen, damit ihre eigene Gesundheitskompetenz gestärkt wird und - zwar von Beginn an und nicht erst, wenn es zu spät ist...

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