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2016 über 36.000 Anzeigen bei Suchtmitteldelikten: Präventionsmaßnahmen sollen Jugendliche schützen

20.07.2017

lechenie-narkomanii / pixabay

Die Zahl der Anzeigen gegen das Suchmittelgesetz ist in Österreich in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Im Vergleich zu 2015 konnte im letzten Jahr ein Plus von 3.328 Anzeigen festgestellt werden, dabei wurden Drogen aus dem Schwarzmarkthandel im Wert von rund 26 Millionen Euro sichergestellt. Aufgrund schärferer Kontrollen und gezielter Schwerpunktaktionen, wird Österreich bei der Drogenkriminalität weiterhin eine Nulltoleranzstrategie verfolgen. Innenminister Wolfang Sobotka:

„Wir hatten noch im Jahr 2008 etwa 20.000 Delikte und halten jetzt bei über 36.000. Zudem zeigt ein zehnprozentiger Anstieg vom Jahr 2015 auf das Jahr 2016, dass es für uns eine ganz große Herausforderung ist auch in Zukunft mit den Maßnahmen noch stärker zu agieren. Wir haben bereits im letzten Jahr parlamentarisch mit einer Gesetzesnovelle eine Verbesserung herbeigeführt, indem neue Deliktformen, insbesondere der Handel im öffentlichen Raum, in das Suchmittelsesetz eingeführt wurden. Damit wurde es uns leichter im öffentlichen Raum, und sie kennen das aus der Wiener Situation die Hotspots, dass wir diese besser bewältigen können und dort doch einigermaßen zu einer verbesserten Situation beigetragen haben.“

Durch die Verschärfung des Suchtmittelgesetzes und der Einführung des Straftatbestandes „Drogenhandel im öffentlichen Raum“ mit 1.Juni 2016 wurde so ein wesentlicher Schritt gesetzt, der sich in den gesteigerten Anzeigen widerspiegelt. Dennoch sind vor allem Präventionsmaßnahmen ganz wichtig, um bereits früh den jungen Menschen die Gefährlichkeit von Suchtmitteln aufzuzeigen, wie Wolfang Sobotka betont:

„Jedes Delikt, was wir verhindern können, jeder Kauf, den sie nicht tun können, ist hier eine gewonnene Sache...

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