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Sonnenbad begünstigt Zellveränderungen: Selbstkontrolle der Haut ist essentiell für Heilungschancen

04.08.2017

Maciej Serafinowicz / unsplash.com

Die Sonne liefert lebenswichtiges Vitamin D, aber schon wenig Sonnenlicht reicht und alle anderen Wirkungen der Sonne auf unsere Haut sind potenziell gefährlich. Vor allem, weil UV-Strahlung nicht nur den akuten Sonnenbrand verursacht, sondern die Haut langfristig schädigt. UNIQA Arbeitsmediziner Peter Kritscher über die richtige Sonnenbad-Dosierung:

"Wie so oft ist das goldene Mittelmaß das wichtigste. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass wir kaum an einem Mangel der Sonne leiden, sondern in vielen Fällen die Sonne zu negativen Folgen der Haut führt. Nämlich zu Sonnenbrand oder zu verstärkter Hautalterung, und wir wissen, dass eine zu starke Sonnenexposition das Risiko von Hauterkrankungen, besonders Hautkrebs, fördert."

Zwar sind sich Wissenschaftler einig, dass jeder Sonnenbrand das Hautkrebsrisiko erhöht, allerdings spielt bei der Entstehung von Hautkrebs – neben genetischen Faktoren – auch die chronische UV-Strahlung, also die Gesamtmenge über die Jahre hinweg, eine Rolle. Hautkrebs kann deshalb auch dann entstehen, wenn man keinen einzigen Sonnenbrand hatte. Neben dem erhöhten Krebsrisiko verändert sich auch die Zellstruktur der Haut bei chronischer Bestrahlung, so Kritscher:

"Wir wissen, dass auch kurze und sehr intensive Sonnenbestrahlungen das Risiko von Hautkrebs erhöhen können. Langfristige Bestrahlungen führen vor allem zu chronischen Hautveränderungen, besonders zu vorzeitiger Hautalterung. Diese zeigt sich als Elastizitätsverlust, als schuppige, grobe Haut, die im Alter auch sehr dünn werden kann."

Je heller die Haut, desto empfindlicher reagiert man. Am gefährdetsten sind Personen mit rötlichen Haaren und blauen Augen, aber auch Kinder...

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