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170.000 Kinder leiden an seelischer Erkrankung: Gesundheitsausgaben für Kinder reichen nicht aus

10.10.2017

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Die Anzahl an Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen steigt an und macht frühe Unterstützung der Familien sowie therapeutische Maßnahmen sinnvoll und notwendig – das geht unter anderem aus dem Jahresbericht der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit hervor, der heute, Dienstag, am internationalen Tag der seelischen Gesundheit präsentiert wurde. Erklären lassen sich die steigenden Zahlen laut Kinderliga damit, dass die Zahl der Erwachsenen mit psychischen Erkrankungen konstant anwächst. Die Kinder der Betroffenen wachsen dann häufig in einem Umfeld auf, das feinfühlige Zuwendung vermissen lässt und entwickeln selbst psychische Störungen. Ein weiterer Auslöser psychischer Erkrankungen bei Kindern kann etwa Gewalt in der Familie sein, die sich entweder körperlich äußern kann oder in Form von Ignoranz. Bekommen betroffene Kinder und Jugendliche in weiterer Folge keine fachärztliche Betreuung, können sich Störungen entwickeln, die laut Christoph Hackspiel, Vorstandsmitglied der Kinderliga, auch das Erwachsenenleben beeinträchtigen. In Anbetracht der Entwicklungen reichen die Gesundheitsausgaben für Kinder und Jugendliche für ihn nicht aus:  

„Wir sehen relativ viel Handlungsbedarf. Gerade beim Thema seelischer Gesundheit glauben wir, dass viel zu wenig Aufmerksamkeit im Umgang mit Kindern darauf gelenkt wird. Wir haben nicht sehr viele Studien in anderen Ländern und in Österreich, die aber bestätigen, dass wir 170.000 Kinder von ungefähr 1,5 Millionen Kindern und Jugendlichen in Österreich haben, die unter deutlichen Einschränkungen aufwachsen müssen und unterschiedliche Störungen haben. Dazu gehören vor allem Bindungsstörungen, die in der frühkindlichen Entwicklung entstehen, aber auch depressive Verstimmungen, die daraus folgen...

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