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701 Fälle von Onlinehass im Jahr 2017: Peer-Projekt soll Betroffenen helfen und aufklären

02.03.2018

iAmMrRob / pixabay

Seit ihrem Start vor sechs Monaten hat die Beratungsstelle #GegenHassimNetz rund 701 Fälle von Online Hass und Hetze, sowie Cybermobbing festgestellt. Die vom Verein ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit ins Leben gerufene Anlaufstelle hilft dabei gegen Hass und Hetze im Netz vorzugehen und bietet Beratung, Hilfe und Unterstützung für Betroffene. Eine eingehende Analyse der bisherigen Meldungen zeigt nun, dass am häufigsten MuslimeInnen, sowie Geflüchtete Opfer von Hasskommentaren im Netz sind. Mag.a Claudia Schäfer vom Verein ZARA über die Ergebnisse der Analyse:

„Wir haben in diesem ersten Zeitraum, also in diesen sechs Monaten des Bestehens, 701 Fälle von Onlinehass und Hetze, sowie Cybermobbing verzeichnen können und sind damit bei mehr als doppelt so vielen Fällen, die wir im gesamten Jahr 2016 in der Kategorie Internet dokumentiert haben. Am häufigsten werden Hasspostings gemeldet, die auf Facebook gefunden wurden, gefolgt von hetzerischen Onlineartikeln und Kommentaren unter Onlineartikeln. Dann kommen eben Inhalte auf Twitter und Youtube. Die leider immer noch am häufigsten von Hass und Hetze im Netz betroffene Gruppe sind MuslimInnen, sowie Geflüchtete. Das ist ein Trend, der leider seit der „Flüchtlingskrise“ immer noch anhält. Und am dritthäufigsten gemeldet wurden uns herabwürdigende Inhalte.“

Verstärkt sind zudem Hassinhalte gegen Frauen aufgetreten und diese sind dadurch häufig stark sexualisierter Gewalt ausgesetzt, etwa durch Aufforderungen oder Drohungen im Zusammenhang mit Nacktbildern. Ebenso Jugendliche und junge Erwachsene, die zu den aktivsten Nutzer im Netz zählen, sind durch solche Hasspostings stark betroffen...

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