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Lehrlings-Abschiebungen schaden Volkswirtschaft: Initiative will Unterbrechung des Asylverfahrens

06.07.2018

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Abschiebungen von Asylwerbenden, die gerade eine Lehrausbildung machen, haben negative wirtschaftliche Auswirkungen für Österreich – darauf weisen heute, Freitag, die oberösterreichischen Grünen unter Landesrat Rudi Anschober hin. Wirtschaftliche Problematik ergibt sich laut Anschober vor allem durch den bestehenden Fachkräftemangel in Österreich. Derzeit sind 15.833 Lehrstellen österreichweit offen und können nicht besetzt werden, 15.218 Stellen davon sind in Mangelberufen. Auf Unternehmensseite sehen außerdem 59 Prozent an befragten Unternehmen Mitarbeitermangel als größtes Standortproblem an, 56 Prozent begründen damit sinkende Umsätze. Das zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernest & Young. Seit 2012 der Zugang zu Lehrstellen für Asylwerbende bis 25 Jahren geöffnet wurde, stieg die Zahl dieser Lehrlinge kontinuierlich an. Mittlerweile reduzieren junge AsylwerberInnen die Zahl der offenen Mangelberufslehrstellen um rund 15 Prozent, so Anschober. Er sieht in der steigenden Anzahl von geflüchteten Lehrlingen eine Chance Österreichs Volkswirtschaft anzukurbeln:

„Wir merken, dass die jungen AsylwerberInnen mit großem Engagement bei der Sache sind, ganz schnell die Sprache lernen und das eine der besten Integrationsmöglichkeiten überhaupt ist. Warum? Weil damit eine Lebensperspektive entsteht. Weil damit eine Ausbildung entsteht. Weil damit Freundschaften entstehen und vertiefende Deutschkenntnisse automatisch entstehen. Und umgekehrt ist es für unsere Wirtschaft ganz wichtig, qualifizierte MitarbeiterInnen in Bereichen zu haben, in denen es diese bisher nicht gibt. Deswegen ist es so wichtig, dass es nicht während Ausbildungen zu Abschiebungen kommt. Diese Abschiebungen drohen derzeit bei einem Drittel der Betroffenen...

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