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Österreichische Industrie weiterhin im Hoch: Politische Ereignisse schmälern Dynamik der Konjunktur

24.07.2018

Bru-nO / pixabay

Die österreichische Industrie befindet sich auch im zweiten Quartal 2018 in einer konjunkturellen Hochphase, für die kommenden Quartale zeichnet sich aber eine Verringerung des Expansionstempos ab. Das erklären Vertreter der Industriellenvereinigung (IV) bei der Präsentation der Resultate des aktuellen Konjunkturbarometers. Der IV-Konjunkturbarometer bestimmt den Mittelwert aus den Beurteilungen der gegenwärtigen Geschäftslage und der Geschäftslage in sechs Monaten und wurde unter 404 Unternehmen mit knapp 275.000 Mitarbeitern durchgeführt. Mag. Peter Koren, IV-Vize-Generalsekretär, gibt einen Überblick:

„Wir befinden uns mit der österreichischen Industrie in einem Konjunktursommer mit Gewitterwolken. Die österreichische Wirtschaft agierte im zweiten Quartal des Jahres 2018 weiterhin in einer konjunkturellen Hochphase, doch es zeichnen sich für die kommenden Quartale schon Verringerungen des Expansionstempos ab. Mit einer saisonal-bereinigten Wachstumsrate von real exakt zehn Prozent im ersten Quartal des Jahres 2018 gegenüber demselben Vorjahresquartal war hier die Warenproduktion die treibende Kraft im Aufschwung dieses Landes und wird diese auch bleiben. Die Gewitterwolken kommen wie so oft von sehr weit her und sind aktuell sehr stark von globalen Entwicklungen getrieben. Der Klimawandel in der globalen Weltpolitik schlägt sich auf die österreichische Industrie in den nächsten Quartalen deutlich nieder. Da haben wir auf der einen Seite die Handelskonflikte, Stichwort USA-China, Stichwort Europäische Union-USA. Wir haben als zweites Thema die teilweise unstrukturierten Vorgänge rund um den Brexit, dass sind Dinge, die die österreichische Industrie und ingesamt die europäische Industrie verunsichern...

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