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100 Gemeinden unterstützen "Ausbildung statt Abschiebung": "Erlass verstößt gegen EU-Recht"

04.10.2018

geralt/pixabay.com

Mehr als 900 Unternehmen und 100 Gemeinden, sowie  zahlreiche Prominente aus Kultur, Sport und Politik, darunter auch der ehemalige ÖVP Vizekanzler Reinhold Mitterlehner unterstützen bereits die Initiative „Ausbildung statt Abschiebung“. Die Initiative setzt sich für ein Verbot von Abschiebungen von AsylwerberInnen ein, welche sich aktuell in einer Lehrausbildung befinden. Derzeit betrifft das in Österreich 1085 Menschen. Mehr als die Hälfte davon sind derzeit von Abschiebung bedroht, weil sie eine negative Asylbescheinung aus der ersten Instanz haben. Die Petition richtet sich damit gegen einen Erlass des Sozialministeriums, der das Ende für den Zugang von AsylwerberInnen zur Lehre verkündete. Rudi Anschober, oberösterreichischen Integrationslandesrat der Grünen und Initiator von „Ausbildung statt Abschiebung“ über die Ziele der Petition: 

„Wir wollen erstens erreichen, dass es zu keinen Abschiebungen von unbescholtenen Lehrlingen während der Ausbildung kommt. Da gibt es sehr rasch Handlungsmöglichkeiten, die umsetzbar sind. Zweitens, wir wollen den Zugang zur Lehre für Asylwerber und Asylwerberinnen in Mangelberufen wieder öffnen. Drittens, wir wollen, dass Integrationsmaßnahmen für Asylwerber und Asylwerberinnen gerade angesichts der jahrelangen Asylverfahren nicht zerstört werden, sondern verstärkt und ausgebaut werden. Das ist wichtig für die Sicherheit, das ist wichtig für Lebensperspektiven,  das ist wichtig für die mögliche spätere Jobintegration. Jemand, der drei Jahre hindurch keinerlei Möglichkeiten hat Qualifizierungsmaßnahmen oder eine Tagesstruktur zu erleben, wird dann nachher auch nicht von heute auf morgen am Arbeitsplatz reüssieren können...

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