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Bio-Enten erstmals aus Österreich: Produzenten setzen auf mehr Tierwohl für bessere Qualität

30.10.2018

RitaE/pixabay.com

Der Selbstversorgungsgrad bei Entenfleisch liegt in Österreich derzeit bei lediglich drei Prozent. Die größten Produzenten für Entenfleisch sind Deutschland, Ungarn, Polen und Frankreich. Sowohl in Frankreich als auch in Osteuropa werden dabei mehr als die Hälfte der Enten zwangsgefüttert um Stopfleber zu erhalten. Diese Produkte werden dann auch in Österreich im Handel und in der Gastronomie vertrieben. Die Firma Eiermacher GmbH bringt nun erstmals heimische Enten aus biologisch, nachhaltiger Haltung auf den Markt. Unterstütz wir das Vorhaben dabei von der Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Heli Dungler, Gründer und Präsident von Vier Pfoten, über die Gründe für die Zusammenarbeit:

„Was wir bei den Legehendeln geschafft haben, das ist bei den Gänsen und Enten eigentlich noch nicht im Bewusstsein angelangt. Es weiß kaum jemand , dass die Enten genauso gehalten werden wie Gänse, gestopft und gerupft und dass eigentlich diese Gänse und Enten genauso gehalten werden wie früher die Legehendeln gehalten worden sind, nämlich in Käfigen, in grausamen Käfigsystemen, wo sie kein Tageslicht haben, wo sie im Käfig drinnen sitzen müssen. Das geschieht alle in unseren Nachbarländern. In Österreich wäre das auch verboten, aber in Ungarn, Frankreich, Deutschland und auch in anderen Osteuropäische Ländern kümmert sich kaum jemand darum und dort wird einfach billig produziert. Das ist der Grund warum Vier Pfoten hier als Tierschutzorganisation eingestiegen ist, weil wir gesagt haben: Was wir bei den Legehennen und den Eiern erreicht haben, das müssen wir auch bei den Enten nach vorne bringen. Es geht darum, dass wir hier in Österreich Qualität produzieren und zur Qualität gehört auch ein hoher Tierschutzstandard und nicht, dass unkontrollierte Ware aus dem Ausland billig importiert wird, wo keiner weiß was wirklich drinnen ist...

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