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Jahrestagung der Kardiologischen Gesellschaft: Digitalisierung birgt Hoffnungen und Gefahren

28.05.2019

DarkoStojanovic/pixabay.com

Die diesjährige Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG) steht unter dem Motto „art@heart“. Die Tagung findet vom 29. Mai bis zum ersten Juni in Salzburg statt und beschäftigt sich dieses Jahr dem Motto nach insbesondere mit den Möglichkeiten der Digitalisierung für die Kardiologie. Die Digitalisierung und die Nutzung von Artificial Intelligence bergen demnach sowohl Chancen als auch Risiken für das Feld, sagt Prim. Univ.-Prof. Dr. Andrea Podczeck-Schweighofer vom Sozialmedizinischen Zentrum Süd - Kaiser Franz Josef Spital in Wien und Präsidentin der ÖKG:

„Ganz große Hoffnungen liegen zunächst einmal in der Früherkennung von Erkrankungen. Es gab jetzt bekanntlich diese ganz große amerikanische Studie, die Apple-Heart Studie an über 400.000 Personen, wo man Menschen, die noch nicht symptomatisch waren, die noch keine Probleme hatten, diese Uhr umgehängt hat und bei einem gar nicht so unerklärlichem Teil Vorhofflimmern, die bekannteste Rhythmusstörung, rechtzeitig detektieren konnte um therapeutisch einzugreifen. Probleme mit Blutdruck und Stoffwechsel können möglicherweise früher erkannt und dadurch auch früher therapiert, manifeste Erkrankungen dadurch verhindert werden. Das sind die Haupthoffnungen. Die zweite Hoffnung liegt, glaube ich, im Ablauf der gelebten Medizin, zum Beispiel im Krankenhaus, wo handschriftliche Aufzeichnungen sehr wohl durch elektronische Daten und Speicherung ersetzt werden können. Das alles birgt auch Gefahren. Es gibt Zahlen, dass bereits zwei Drittel der deutschen Kliniken einem Cyberangriff unterworfen waren. Wir wissen, dass ein solcher Cyberangriff ein ganzes Krankenhaus für längere Zeit lahmlegen kann. Also auch die Gefahren liegen auf der Hand...

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