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Studie zur betrieblichen Altersvorsorge: ArbeitnehmerInnen und Betriebe sind unzureichend informiert

31.07.2019

Dominik Lange / unsplash.com

Durch die immer älter werdende Gesellschaft kommt der Generationenvertrag des Pensionssystems ins Wanken, ein Problem, mit dem sich die Politik auseinandersetzen sollte – darauf pocht heute, Mittwoch, die Valida Vorsorge Management im Rahmen eines Pressegesprächs. Ein gutes Mittel um das Risiko um Einkommensverluste in der Pension auszugleichen, ist laut Valida eine starke betriebliche Altersvorsorge. Diese Form der Altersvorsorge ist laut einer vom Marktforschungsinstitut Spectra durchgeführten Befragung auch für Unternehmen in Österreich von Bedeutung. 82 Prozent der österreichischen Betriebe halten demnach finanzielle Vorsorge für wichtig, teils um die gesetzliche Altersvorsorge zu ergänzen, teils um die Angst vor geringem Einkommen im Alter zu reduzieren. Die Studie offenbart jedoch auch eine Wissenslücke um das sogenannte 3-Säulen-Modell der Pensionsvorsorge in Österreich, das auf staatlicher, betrieblicher und privater Vorsorge fußt. Trotz dieser drei Ebenen wird hierzulande viel zu sehr auf die erste Säule der staatlichen Pensionsvorsorge gesetzt, so Martin Sardelic, CEO der Valida Holding. Das zeige sich auch in den Studienergebnissen, in denen 28 Prozent der ArbeitnehmerInnen angeben, das Modell zu kennen. Auch bei den ArbeitgeberInnen herrscht noch Aufklärungsbedarf, so Sardelic:

„Die Kernerkenntnis ist einerseits, dass in Österreich das 3-Säulen-Modell der Pensionsvorsorge nicht nur bei Arbeitnehmern sondern auch bei österreichischen Unternehmen viel zu wenig bekannt ist. Nur knapp 38 Prozent [der Arbeitgeber] wissen überhaupt um das Modell. Das ist für uns auch die Erkenntnis, dass wir hier wesentlich mehr tun müssen um Bewusstsein zu schaffen. Wir sind der Überzeugung, das ist das Modell und der wesentliche Bestandteil, um die Pensionszukunft in Österreich stabil zu gestalten...

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