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E-Card in der Apotheke: Wie die Elektronische Gesundheitsakte Bewusstsein im Patienten schafft

11.12.2019

Tbel Abuseridze

Der Sozialversicherung und den Gesundheitsanbietern ist es gemeinsam gelungen, die erste ELGA-Anwendung (Elektronische Gesundheitsakte) mit e-Medikation österreichweit auszurollen. Dies soll den Umgang mit wichtigen Gesundheitsdaten erleichtern. 6.300 ÄrztInnen verfügen seit November über die Funktion der elektronischen Medikation, mit der sämtliche verordnete, sowie abgegebenen Medikamente, elektronisch festgehalten und in Folge abgerufen werden können. PatientInnen, ÄrztInnen und jetzt eben auch ApothekerInnen können so alle Medikationslisten und Befunde einsehen. Dr. Alexander Biach, Vorsitzender des Verbandsvorstandes im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger:

„Die große Neuerung dieser e-Medikation ist, dass die E-Card jetzt auch in Österreichs Apotheken gesteckt werden kann und der Kunde damit Zugang zu seiner persönlichen e-Medikationsliste hat. So ist es dem/der ApothekerIn möglich, dem/der PatientIn umgehend zu helfen. Das ist deshalb wichtig, da fast jedes zweite Präparat, das abgegeben wird, rezeptfrei ist und somit nicht in der Arztordination vermerkt wird, aber dennoch zu Wechselwirkungen führt. Kunden sollen künftig in der Apotheke fragen können: Könnten Sie bitte meine Medikamente checken und über die E-Medikation mögliche Wechselwirkungen prüfen? Diese Maßnahmen ermöglichen letzten Endes den so wichtigen Zugang, dass die Apotheke noch einmal aufgewertet wird, die ja für uns ein zentraler Bestandteil in der Gesundheitsversorgungspyramide ist.“

Im Patienten soll nach und nach das Bewusstsein gestärkt werden, sich für seine persönliche Medikation zu interessieren. Mit Hilfe von ELGA hat nun jeder Einsicht in seine eigenen Befunde und Verordnungen – ganz bequem via Handysignatur...

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