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Frauenanteil bei den Unternehmensneugründungen steigt: Frauen gründen später aber beständiger

04.03.2020

Dane Deaner

Frauen gründen später und gehen weniger Risiko ein. Dafür haben ihre Unternehmen länger Bestand und sind auch ertragreicher. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Studie im Auftrag von Erste Bank und Sparkasse. In Österreich wurden laut dieser Studie im Jahr 2019 32. 386 Unternehmen gegründet. Damit setzt sich der steigende Trend Selbstständig zu werden fort. Auffallend ist ein hoher Frauenanteil. Denn von den in 2019 gegründeten Unternehmen, wurden 45 Prozent von Frauen gegründet. Thomas Schaufler, Erste Bank Privatkunden Vorstand, erklärt welche zentralen Erkenntnisse aus der Studie gewonnen wurden:

„Man sieht , dass nicht nur die Neugründungen auf einem neuen Höchststand sind. Das ist glaube ich ein Plus von 4,8 Prozent gegenüber dem letzten Jahr. Aber auch der Frauenanteil ist dramatisch gestiegen. Bei dem Frauenanteil muss man bei den einzelnen Analysen ein wenig aufpassen. Wir haben jetzt hier bei den Analysen, sozusagen die Einpersonen Gesellschaften vor allem in den Pflegeberufen heraus genommen, weil da die Frauen einen deutlich höheren Anteil hätten und die Pflege scheinbar fast ausschließlich weiblich besetzt ist. Hier sind also die Pflegeberufe nicht mit eingeschlossen. Etwas das wir auch erkennen konnten ist, dass Frauen etwas später gründen. Das heißt, Frauen liegen etwa fünf Jahre über dem Durchschnittsalter der Männer, wenn sie gründen. Auch bei den Finanzierungen gibt es Unterschiede, und was man auch sieht ist, dass sich ein paar klassische Klischees bestätigen. Das heißt, dass wir in klassischen Start Ups, in den innovativen Bereichen und auch in der IT relativ wenig Frauen haben, die hier gründen. Was wir auf jeden Fall sehen ist, dass Frauen bei Unternehmensgründungen auf Rekordhoch sind...

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