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Ärztekammer warnt vor Cyberkriminalität im Gesundheitssektor: "Es kann jeden treffen!"

27.08.2020

Mika Baumeister

Die Ärztekammer Österreich berichtet heute darüber, dass während des “Social Distancing” und der Homeoffice-Zeit der Gesundheitssektor und seine Daten in den Fokus von Kriminellen gerückt sind. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, macht darauf aufmerksam, dass noch nie in der Geschichte der Menschheit so viele Daten produziert worden sind und die Gesundheitsdaten hier besonders herausstechen, da diese sehr persönlichen und besonders sensiblen Daten einen besonderen Wert für Cyberkriminelle haben:

“Das besonders heikle an Gesundheitsdaten ist, dass sie unveränderbare Daten sind und, dass sie sich eignen, die Person auch unter Druck zu setzen. Sie müssen sich nur vorstellen, es hat irgendjemand der bekannt ist, eine Krankheit, von der er nicht möchte, dass sie bekannt wird. Dann kann man schon sehr wirkungsvoll erpressen und dagegen müssen wir uns wappnen, wehren und verhindern, dass das Gesundheitssystem lahmgelegt wird, durch Kriminelle. Auch das ist möglich. Man versucht sowohl in den Ordinationen, sowie in den Spitälern die Daten nach Möglichkeit zu sichern. Es gibt leider auch international Beispiele, wo ganze Spitäler lahmgelegt werden, indem die Daten verschlüsselt oder blockiert werden und die Träger der Einrichtungen entsprechend erpresst wurden.“

Auch die Ärztekammer selbst wurde bereits Opfer eines Cyberangriffes, bei dem ein Teil ihrer Daten verschlüsselt und sie erpresst wurde. Da eine Sicherung vorhanden war, blieb der Erpressungsversuch ohne Wirkung. Gesundheitsbezogene Daten werden heute an vielen Stellen - nicht nur im Gesundheitssektor - elektronisch gespeichert. Kriminelle finden aufgrund schlechter Cyber Security vielfältige Möglichkeiten vor, diese zu stehlen...

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