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Wehrverbände fordern Reaktivierung der Landesverteidigung: „Mittellose Soldaten können das nicht“

09.06.2022

©Österreichisches Bundesheer

Die Plattform Wehrhaftes Österreich fordert angesichts der dramatischen sicherheitspolitischen Situation in Europa eine umfassende Diskussion über die Zukunft der Österreichischen Landesverteidigung, vermehrte Investitionen in das Bundesheer, sowie die Bewaffnung und Wiedereinführung der Übungspflicht für Milizsoldaten. Die Plattform Wehrhaftes Österreich ist der Dachverband der größten wehrpolitischen Vereinigungen Österreichs und versteht sich mit insgesamt 250.000 Mitgliedern als "größte Lobby für das Bundesheer". Der Dachverband ist dabei parteipolitisch unabhängig und setzt sich für die Einhaltung der in der Bundesverfassung festgeschriebenen umfassenden Landesverteidigung, der Wehrpflicht und des Milizsystem ein. Brigadier Erich Cibulka von der Österreichischen Offiziersgesellschaft, sagt über den derzeitigen Stand des Bundesheeres:

„Das österreichische Bundesheer wäre, wenn alle Soldaten im Einsatz und einberufen sind, in der Stärke von 55.000 Mann. Das ist die sogenannte Mobilmachungsstärke. Das heißt, das Österreichische Bundesheer findet Platz im Wiener Ernst Happel Stadion. Sie sehen schon an dieser Quantität, das es ein bisschen unwahrscheinlich ist, dass diese, ich sage mal Handvoll Soldaten, den Schutz der Bevölkerung in ganz Österreich sicherstellen könnte. Aber noch etwas bedenklicher ist die Situation, wenn man ins Treffen führt, dass von diesen 55.000 Soldaten ein Großteil aus der Miliz stammt, etwa 35.000, und von diesen wiederum etwa 15.000 nicht einmal eine Uniform zu Hause haben. Sie sehen also schon an diesem kleinen Beispiel wieviel Handlungsbedarf besteht.“

Dementsprechend fordern die wehrpolitischen Vereinigungen eine umfassende Ausrüstung aller Milizverbände und nicht zuletzt eine Wiedereinführung der 2006 ausgesetzten Übungspflicht für alle Milizsoldaten...

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