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Krebspatienten leiden unter Geräte- und Personalmangel: Warteliste droht länger zu werden

08.05.2017

CC0 Public Domain / pixabay.com

Die European Society for Radiotherapy & Oncology lud heute zu einem Pressegespräch im Zuge des gerade stattfindenden Kongresses ESTRO, der mit mehr als 5.000 Teilnehmern aus über 80 Ländern der größte seiner Art in Europa ist. Namhafte ÄrztInnen, WissenschaftlerInnen, StrahlentherapeutInnen, PflegerInnen und RadiologieassistentInnen präsentieren neue Forschungsergebnisse und arbeiten zusammen zum Wohle der PatientInnen. In den letzten Jahrzehnten fanden im Bereich der Radiotherapie bahnbrechende Entwicklungen statt. Doch nicht nur die Heilungschancen, auch der Bedarf an Therapien steigt, da immer mehr Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert werden. Prim. Univ. Doz. Dr. Robert Hawliczek, Abteilungsvorstand des Instituts für Radioonkologie im Sozialmedizinischen Zentrum Ost – Donauspital, Bundesfachgruppenobmann der Bundesfachgruppe Radioonkologie Österreich, zur Situation in Österreich:

"Immerhin jeden dritten Mitteleuropäer trifft diese Diagnose, und er landet auf einer Warteliste. Das ist genau das, wovon wir sprechen. In Österreich haben wir einen eklatanten Mangel an Hochvoltgeräten, an Beschleunigern, und das ist schon vor längerer Zeit auch von internationalen Organisationen wie der Atomenergiebehörde festgestellt worden. Und dann gibt es noch ein starkes West-Ost-Gefälle. Der Westen ist recht gut versorgt, der Osten definitiv schlecht versorgt."

Bereits 2014 wurde bei dem Kongress auf den Gerätemangel hingewiesen, seither hat sich die Situation in Teilen von Österreich kaum verbessert. Unmittelbare Folgen für Tumorkranke sind oft wochenlange Wartezeiten mit entsprechenden Konsequenzen für Prognose oder Lebensqualität. Da die Strahlentherapie eine unverzichtbare Komponente der Krebsbehandlung darstellt, ist die Qualität der gesamten onkologischen Versorgung gefährdet...

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