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Österreich nicht unter führenden Innovationsnationen: Strategie der Regierung schlägt fehl

01.06.2017

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Das Vorhaben der Bundesregierung aus dem Jahr 2011 Österreich zu einer führenden Innovationsnation bis 2020 zu machen wird scheitern – das sieht der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE) mit seinem heute, Donnerstag, vorgestelltem Leistungsbericht als gegeben an. Die Ziele wurden von der Bundesregierung in der Strategie für Forschung, Technologie und Innovation, der sogenannten FTI-Strategie, im Jahr 2011 festgelegt. Diese umfassen neben dem Vorstoß Österreichs in die Gruppe der Innovation Leader, also führender Innovationsnationen der EU bis 2020, etwa auch die Steigerung des Wohlstandes der Gesellschaft oder die Bewältigung von zukünftigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Johannes Gadner, stellvertretender Vorsitzender des RFTE, fasst die Situation folgendermaßen zusammen:

„Die Innovationsperformance ist solide, das steht außer Frage. Österreich ist ein guter Forschungs- und Wissenschaftsstandort. Aber wenn man sich das Ziel steckt zu den führenden Innovationsnationen aufzuschließen, dann sehen wir ganz klar, dass die Performance einfach nicht ausreichend ist. Österreich ist gut unterwegs, aber Innovation Leader sind wir sicher nicht und das wird sich aus unserer Sicht bis 2020 auch nicht ändern. Deswegen sagt der Rat seit Anfang der Berichte an, dass das Ziel der FTI-Strategie Innovationsleader zu werden bis 2020 nicht erreicht werden kann.“

Zwar schneidet Österreich laut dem Bericht in manchen Bereichen wie ‚Unternehmensforschung und Innovation‘ mit 42 Prozent vom Zielerreichungsgrad noch relativ gut ab. Doch allgemein wird die Aufholdynamik als unzureichend interpretiert, sodass bis 2020 nur rund 30 Prozent der gesteckten Ziele erreicht werden können...

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