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Zufriedenheit mit der ärztlichen Ausbildung steigt: Ärztekammer warnt aber vor Ärztemangel

24.10.2018

DarkoStojanovic/pixabay.com

Die Zufriedenheit aller in Ausbildung befindlichen Ärztinnen und Ärzte mit ihrer Ausbildung in Österreich ist seit 2011 gestiegen. Die 2015 eingeführte Basisausbildung für alle Ärzte wird seit 2016 jährlich bewertet und zeigt heuer leichte Verbesserungen gegenüber 2017. Die Bewertung der fachärztlichen Ausbildung ist auf einem gleichbleibend guten Niveau gegenüber dem Vorjahr. Die Zufriedenheit mit der allgemeinärztlichen Ausbildung ist am Steigen, liegt jedoch unter jener der fachärztlichen Ausbildung. Des Weiteren gibt es vor allem unterschiedliche regionale Defizite in der Qualität der Ausbildung. Die Ärztekammer sieht deshalb nach wie vor Handlungsbedarf. Als Hauptgründe für Ausbildungsdefizite nennt Dr. Karlheinz Kornhäusl, Obmann der Bundessektion Turnusärzte, vor allem fehlende Ausbildungskapazitäten seitens der für die Ausbildung verantwortlichen Ärzte:

„Wir brauchen mehr Personal, auch fachärztliches Personal, damit Ausbildung möglich ist und wir brauchen innerhalb der Tagesarbeitszeit Timeslots, die auch der Ausbildung zur Verfügung stehen, wo man sagt, da kümmere ich mich wirklich eine halbe Stunde, Stunde exklusiv und explizit nur um die jungen Kolleginnen und Kollegen. Das Zweite, was wir immer wieder eingefordert haben und einfordern und was, da bin ich durchaus auch guter Dinge, jetzt zunehmend in Umsetzung kommt, ist eine strukturiertes Ausbildungskonzept. Ich kann mich gut erinnern als ich begonnen habe und das ist ja nicht allzu lange her, hab ich nicht genau gewusst wo ich in drei Monaten, 12 Monaten, in 28 Monaten stehe. Ich glaube aber, dass das wichtig ist, einen Weg vorzugeben, wo man damit rechnen kann, wo man fachlich steht und was man bis zu einem gewissen Zeitpunkt erlernt haben muss und erlernt haben soll...

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