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FMA Jahresbericht 2018: Kernkapitalquote im Finanzsektor auf 15,4 Prozent gestiegen

09.05.2019

moerschy/pixabay.com

Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA hat 2018 insgesamt 976 Unternehmen, die zusammen Vermögen im Wert von 1.133,6 Milliarden Euro verwalten, beaufsichtigt. Die FMA hat demnach 64 Millionen Transaktionen börsenorientierter Unternehmen sowie rund zwei Milliarden Derivatgeschäfte auf die Einhaltung der gesetzlichen Ordnungsgemäßheit und Fairness überwacht. Insgesamt hat sie in 1.654 Fällen einen Anfangsverdacht analysiert, sowie bei 250 Unternehmen Vor-Ort-Maßnahmen vorgenommen und auf die Einhaltung gesetzlicher Normen geprüft. Infolge dieser Überprüfungen hat die FMA im vergangenen Jahr 136 Sanktionen verhängt und 120 Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft übermittelt. Dies geht aus dem heute, Donnerstag, vom FMA-Vorstand präsentierten Jahresbericht 2018 hervor. Dieser Jahresbericht zeigt ebenso, dass die Regulierungs- und Aufsichtsmaßnahmen der FMA greifen und der heimische Finanzmarkt heute stabiler und widerstandsfähiger ist als in der Vergangenheit, sagt Vorstand Helmut Ettl:

„Die Maßnahmen haben gewirkt. Wir haben heute mehr Eigenkapital und wir haben heute eine bessere Verlusttragfähigkeit im österreichischen Finanzsektor. Wir haben heute eine Kernkapitalquote im österreichischen Bankensektor von 15,4 Prozent. Wir liegen daher auch über dem Durchschnitt der Euro-Zone. Das heißt, wir haben hier in den letzten Jahren im österreichischen Bankensektor gut aufgebaut, denn wir waren in der Vergangenheit immer unter dem Durchschnitt und sind jetzt leicht darüber gekommen. Wir haben seit 2014 66 Milliarden Kernkapital in den Banken gehabt. Wir haben heute 71,7 Milliarden. Aber nicht nur das. Es sind auch, wenn man sich die Bilanzstrukturen anschaut, einige Bereinigungen erfolgt...

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