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ÖsterreicherInnen sparen weniger: 82% spüren Auswirkung der Teuerung und Inflation

20.10.2022

Emil Kalibradov

Nachdem die Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung das Sparverhalten der Österrreicher:innen in den letzten Jahren beeinflusst haben – es wurde immer mehr gespart – ist in diesem Jahr einen Trendwende erkennbar. Ein Grund dafür sieht die Erste Bank dem Umstand geschuldet, dass nach einigen Jahren der Einschränkung, das Konsum- aber auch das Urlaubsbedürfnis gestiegen ist. Gleichzeitig sieht Gerda Holzinger-Burgstaller, CEO der Erste Bank, die gestiegene Inflation und die erhöhten Lebenskosten als Ursache für die Trendumkehr im Sparverhalten der Österreicher:innen:

„Hier sagen 51 Prozent der Österreicher:innen, dass sie stark oder ziemlich betroffen sind. Wir haben uns in der Studie auch angeschaut was so die Bereiche sind, wo man die Teuerung besonders stark spürt. Die großen Themenblöcke sind einerseits die Mobilität, Benzin und Diesel – ganz klar als größter Themenblock, wo man die hohen Kosten schon bemerkt hat. Beziehungsweise der zweite Bereich ist einer, der einen auch tagtäglich trifft: Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs. Und an nächster Stelle ist ein Block, der im Sommer sicher ganz anders eingeschätzt wird, als in den nächsten Monaten: 71 Prozent der Menschen sagen, „erhöhte Stromkosten treffen mich“. Und natürlich auch die Energiekosten generell, wie Öl und Gas, betrifft 57 Prozent der Menschen.“

Erweitert man die Zahlen noch um jene, die sie „etwas“ spüren, sind es bereits 82% Prozent, welche die Auswirkungen der Inflation und der Teuerung wahrnehmen. Diese Auswirkungen zeigen sich auch beim Spar- und Investitionsverhalten: 29 Prozent geben an, sie würden weniger sparen als noch vor drei bis vier Jahren...

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