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11.07.07 - „Verhungern im Schlaraffenland“: Mangelernährung in Spitälern!

11.07.2007
{mosimage}Essen ist mehr als bloß [[Ernährung]]. Damit verbunden sind oft Freude, Geschmackserlebnis und bestimmte Vorlieben. Kranke Menschen können jedoch diese Freude am Essen verlieren und so kann es in Spitälern häufig zu einer auftretenden Mangelernährung kommen, die oftmals unbemerkt bleibt, kritisiert Michael Kunze vom Wiener Institut für Sozialmedizin:

„Diese Freude geht manchmal verloren und wir müssen uns überlegen, auch diesen Aspekt hineinzubringen, Essen lernen und die Freude am Essen, und es nicht nur als einen physiologisch notwendigen Vorgang sehen!"

Es sei dabei besonders wichtig, so Kunze weiter, dass Kinder, aber auch Übergewichtige Essen lernen. Vor allem kranke Personen müssen wieder Essen lernen. Jeder zweite bis fünfte Krankenhauspatient sei bereits von Mangelernährung betroffen, der Großteil davon liege bei den geriatrischen Patienten und bei den Tumorpatienten. Als Gegenmaßnahme sieht Micheal Hiesmayr, Arbeitsgruppe Klinische Ernährung der Med Uni Wien, vor allem ein  persönlicheres Verhältnis zu den Patienten:

„Es muss auch so sein, dass wir die Patienten als Partner gewinnen. Wir dürfen nicht nur die Behandler fragen, sondern dass wir auch den Patienten einen großen Teil der Zeit widmen, dass diese sich artikulieren können!"

Laut Anna Eisenberger, Leitende Diätologin der Uniklinik Graz, sei es daher ganz besonders wichtig, in den Spitälern auf den Ernährungszustand, besonders bei der Aufnahme, zu achten, und zu sensibilisieren, dass diese Patienten ein hohes Risiko haben, wenn sie im stationären Bereich große Behandlungen bekommen...

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