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18.07.07 - WK: "Integration muss gegen Abschiebung sprechen"

18.07.2007
Die Zahl der Fälle, in denen Familien die in Österreich Antrag auf [[Asyl]] gestellt haben, seit Jahren in Österreich leben, bestens integriert sind und abgeschoben werden, häufen sich. Nach einem negativen Asylbescheid müssen sie gehen. Nach Schätzungen gibt es rund 400 Personen die schon länger als zehn Jahre auf ihren Asylbescheid warten. Die Wirtschaftskammer (WK) will hier eine schnelle und faire Lösung. Warum erklärt Generalsekretär Rainhold Mitterlehner.

„Weil ich habe jetzt alle da. Es nützt mir nichts wenn man Verstecken spielen oder die Medienorgel bedienen muss. Da bekommt dann der was er will, der die Sache besser aufbauscht, das ist ungerecht."

Herr Fischlmair aus Pabneukirchen in Oberösterreich beschäftigt seit Jahren Herrn Malokai. Dieser ist aus dem [[Balkan]] nach Österreich gekommen und ist mit seiner Familie im Ort bestens integriert, trotzdem droht ihm jetzt die Abschiebung. Da ändern auch die 2.000 Unterstützungserklärungen der Dorfbewohner nichts. Das kann Fischlmair beim besten Willen nicht verstehen.

„Für mich ist es unverständlich, das integrierte Personen, die  Steuern zahlen, eine  Wohnung haben, deren Kinder in die Schule gehen, die sich im  Kulturverein und im  Fußballklub engagieren, einfach so abgeschoben werden soll. So werden auch die Unternehmer vor den Kopf gestoßen. Damit ist erst recht wieder der Unternehmer gezwungen seine Zeit zu opfern."

Die WK verlangt deswegen rasches Handeln. Integration soll ein Kriterium bei der Entscheidung über eine Aufenthaltsgenehmigung sein, fordert Mitterlehner...

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