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20.07.07 - Österreich: Frauenlöhne bis zu -25% unter Männergehältern!

20.07.2007
{mosimage}Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie hat das Wiener Institut für Höhere Studien (IHS) den Einfluss des Steuersystems auf die Erwerbsquoten von Müttern untersucht. Als Vergleich dazu ist das Steuersystem in Deutschland herangezogen worden, Helmut Hofer vom IHS erläutert die wesentlichsten Unterschiede zwischen dem österreichischen und dem deutschen Steuersystem:

„Der erste Unterschied ist, in Deutschland gibt es eine gemeinsame Familienbesteuerung, insbesondere das Ehegattensplitting, in Österreich haben wir die Individualbesteuerung. Ehegattensplitting, bedeutet, dass die Einkommen eines Ehepaares zusammengezählt werden, dann wird die Hälfte ausgerechnet und diese wird dann versteuert. In Österreich wird jeder individuell zur Steuer veranlagt!".

Im Hinblick auf die Erwerbsquote von Frauen, so Hofer weiter, wirkt sich das Ehegattensplitting dabei äußerst negativ aus, da niedrigere Einkommen somit stärker versteuert werden, als höhere. Doch dies ist laut Rudolf Winter-Ebmer nicht der einzige Grund, warum Frauenlöhne in der Gesamtstatistik niedriger erscheinen, als die von Männern:

„Es gibt auch Konventionen (auch in Österreich!), die zum Schutz gedacht sind. Zum Beispiel gibt es die Konvention für Frauen-Nachtarbeitsverbote, die eben vermeiden soll, dass Frauen in besonders gefährlichen Jobs, oder Jobs, die nur während der Nacht ausgeübt werden, tätig sind. Dadurch ist es für Frauen schwieriger, bestimmte Jobs zu bekommen, was zur Folge hat, dass der Andrang auf andere Jobs größer wird. Und dadurch bedingt sinken wiederum die Löhne!"...

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