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13.08.07 - Platter: „Härteres Vorgehen gegen Sexualstraftäter!“

13.08.2007
{mosimage}Seit dem Jahr 2001 sind bei der [[österreichischen Exekutive]] 24.390 Sexualdelikte zur Anzeige gebracht worden, Tendenz steigend. Die Aufklärungsrate von 80% scheint zunächst hoch, doch die Dunkelziffer ist ebenfalls groß. Innenminister [[Günther Platter]] plant daher härtere Maßnahmen, von einem Berufsverbot bis hin zur lebenslangen Speicherung des Deliktes, bei schwerwiegenden Taten:

„Im ersten Halbjahr 2007 waren es 2.930 Anzeigen, man sieht also, dass wir mehr Anzeigen im Jahr 2007 haben, als es in den letzten Jahren der Fall war. Im Bereich Kinderpornographie hat es im Jahr 2006 rund 240 Anzeigen gemacht, jetzt, im Jahr 2007 sind es bereits 347 Strafanzeigen!".

Es werde daher, so Platter weiter, auf Seiten des Innenministeriums und der Exekutive intensiv daran gearbeitet, auch im Bereich der Prävention. Zentralen dafür bilden laut Platter dabei das Bundeskriminalamt, die Landeskriminalämter, sowie „Präventionsbeamte" in den Bezirken. Der Innenminister nennt außerdem noch 7 wesentliche Punkte, die umgesetzt werden sollen:

„Errichtung einer Sexualstraftäterkartei, wie im [[Regierungsprogramm]] vorgesehen, Meldeverpflichtung für entlassene Sexualstraftäter, automatische Verständigung der Sicherheitsbehörden bei Wohnortwechsel eines Sexualstraftäters, Gutachten von entlassenen Tätern und unbedingte Haftstrafen bei der Verletzung von Auflagen!".

Weitere Punkte, die laut Innenminister Platter hinzukommen: Berufsverbote für Kinderschänder und allgemein höhere Strafen für Sexualstraftäter. Was die Sexualstraftäterkartei betrifft, so sollen dabei folgende Daten gespeichert werden: Name, Aufenthaltsort, Geburtsdatum, Foto, [[DNA]], Art der Tatbegehung und Gefährde-Einschätzung...

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