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22.10.07 - Erste Bank: „Kombination aus öffentlicher und privater Vorsorge unabdinglich!“

22.10.2007
071022bosek1.jpg Steigende Lebenserwartung, allgemeiner Wohlstand, und die Tatsache, dass sich der Staat immer weiter aus der finanziellen Verantwortlichkeit zurückzieht, führen zu einem Vorsorge-Umdenken, wie Experten der Erste Bank und Sparkassen heute bestätigt haben. Besonders die viel diskutierte Pflegethematik sei kaum noch durch eine einzige finanzielle Absicherung finanzierbar, egal ob privat oder staatlich. Für Peter Bosek, Vorstand Privatkunden der [[Erste Bank]], ist daher eine Kombination von öffentlichen Mitteln mit privater Vorsorge das wahrscheinlichste Zukunftsmodell:

„Das Thema wird sein, den Lebensstandard zu erhalten und es wird notwendig sein, in der Kombination aus öffentlicher Hand und privatwirtschaftlichen Dingen entsprechende Lösungen für die Kunden anzubieten, um dieses Ziel zu erreichen. Man muss dabei jedoch unbedingt zwischen kurz-, mittel- und langfristig differenzieren!".

Laut einer eigens durchgeführten Studie sorgen dabei ca. 1,8 Millionen Österreicher überhaupt nicht vor, aus Mangel an Leistbarkeit und fehlendem Vorsorgebewusstsein, wie Bosek betont. Gerade diese Menschen gilt es nun auf dem richtigen Weg anzusprechen, so der Privatkundenvorstand weiter. Die größten „[[Sparefroh]]s" seien laut Studie die Vorarlberger und Burgenländer:

„Die größten Sparefrohs sehen wir in Vorarlberg und im Burgenland, in Vorarlberg hat das schlichtweg historische Tradition, im Burgenland überrascht es mich! Es ist in jedem Fall wichtig, so gut es geht, vorzusorgen, aber es ist auch klar, aber es ist auch klar, dass das jeder nur nach seiner persönlichen Lebenssituation machen kann!"...

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