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22.10.07 - Gusenbauer: "Klimaschutz nur durch bessere Energienutzung möglich"

22.10.2007
071022wk.jpg Die Hälfte des österreichischen Energiebedarfs wird derzeit für [[Wärme]] und [[Kälte]] aufgewendet - also unter anderem für [[Klimaanlage]]n, Heizung oder Warmwasser. Um in diesem Bereich [[Energie]] zu sparen, ist es vor allem nötig, Wohnräume zu sanieren. Dazu steht auch Bundeskanzler Alfred Gusenbauer.  

„Wenn wir weiterhin den Anteil erneuerbarer Energie  ausbauen wollen, dann erreichen wir eine Erhöhung des Anteils nur wenn die Energieeffizienz steigt.  Sollten wir weiterhin eine Verbrauchssteigerung von 2% pro Jahr haben, werden wir nichts erreichen."

Ein weiterer Anstieg des Energiebedarfs ist vor allem deswegen problematisch, da erneuerbare Energieproduktion auch ganz einfach an natürliche Grenzen stößt, wie Gusenbauer ausführt.

„Wenn wir die Energieeffizienz nicht steigern, müssten wir jedes Jahr ein Donaukraftwerk der Größe [[Freudenau]] bauen. Nur damit wir eine Dimension vor uns haben. Selbst wenn es einen politischen Konsens  gäbe, stoßen wir an natürliche Grenzen."

So wird Österreich in Zukunft verstärkt auf die Sanierung von Altbauten  und die Errichtung von Niedrigenergiebauten setzen. Wo hier genau anzusetzen ist, weiß Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl.

„70% des Wohnungsbestandes wurden zwischen 1945 und 1970 gebaut. Hier gibt es 70% Energieeinsparungspotenzial. Ungeheuerlich was hier durch die Schlote hinausgeht und private Geldbörsen belastet...

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