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21.12.07 - Arbeiterkammer-Studie: Bald jeder Zweite ist kaufsuchtgefährdet

21.12.2007
071221ak.jpg 42 Prozent, beinahe jeder zweite, der Österreicher sind kaufsuchtgefährdet. Das ist das erschreckende Ergebnis einer aktuellen Studie der [[Arbeiterkammer]] (AK). Das ist ein drastischer Anstieg von elf Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Was genau Kaufsucht eigentlich ist weiß Michael Musalek,  der Leiter des [[Anton-Proksch-Institut]]s.

„Das Entscheidende ist nicht, dass man gerne kauft, sondern das Kaufen ist das Ziel. Die  Produkte werden nicht ausgepackt oder genutzt. Kann man auch nicht, wenn man das 15. oder 20. Handy hat. Der Vorgang ist das Wesentliche. Der Betroffenen ist der Krankheit ausgeliefert."

Die Gründe für den Shoppingwahn sind vielfältig. Kaufen dient etwa als Ersatz für Einsamkeit oder als Belohnung für Stress. Prinzipiell zeigt die Studie, dass die Gefährdung unabhängig von Alter, Bildung oder Einkommen ist. Musalek warnt daher.

„Prinzipiell kann jeder betroffen sein. Es gibt zwar Häufungen, aber das heißt nicht, dass mittelalterliche Männer nicht süchtig sein können. Jemand der prinzipiell nicht gerne einkäuft ist natürlich weniger gefährdet. Wenn eine Erkrankung auftritt, dann  meisten zu einer Depression oder einer Angststörung dazu. Dann dekompensiert das System."

Laut AK liegt die Ursache für Kaufsucht auch in einem falschen Umgang  der Gesellschaft mit Konsum. Sie hat daher gefordert, dass Verbraucherbildung in den Schulunterricht einfließt...

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