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Neue Obfrau der SVB will keine Bauernopfer: Enkeltaugliches Sozialsystem für Bauern

11.10.2012

Seit Oktober diesen Jahres ist Theresia Meier die neue Obfrau der Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB). Sie tritt die Nachfolge von Karl Donabauer an, der 24 Jahre als Obmann in der SVB tätig war. Im Vordergrund steht, das bäuerliche Sozialsystem enkeltauglich zu machen, also gut hauszuhalten, um auch mit den zukünftigen Herausforderungen zu Recht zukommen und soziale Absicherung für die österreichischen Bauern zu gewährleisten, so die neue Obfrau anlässlich der ersten Vorstandssitzung der SVB. Zu den zukünftigen Schwerpunkten zählen Programme zur Ernährung, Bewegung und etwa der Umgang mit Stress und Belastung. Dazu SVB-Obfrau Theresia Meier:

„Wir haben eine sehr gute Betreuung unserer Versicherten, es wird spezifisch eingegangen auf die Situation am Bauernhof, die eben mit größeren Familien oft anders ist. Uns ist Prävention wichtig. Gerade im bäuerlichen Bereich wird die Gesundheitsvorsorge oft vernachlässigt. Schwere Arbeit versus Bewegungsabläufe, die richtiger gemacht werden müssen, und das Gesundheitsbewusstsein überhaupt, zu spät zum Arzt zu gehen etwa aber auch – und das ist mir ein besonderes Anliegen – die Betreuung und Hilfeleistung für pflegende Angehörige. Es wird noch sehr viel gepflegt am Bauernhof, und da müssen wir auch den Pflegenden Hilfestellungen leisten. Die können wir anbieten.“

Derzeit stehe es gut um die SVB, so der Generaldirektor der Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Nach jetzigem Stand und bei unveränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen könne die SVB die Kranken- und die Unfallversicherung bis zum Jahr 2020 gesichert finanzieren...

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