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Umwelt schadet Schwangeren und Kindern: Studie testete Mutter-Kind-Paare auf Schadstoffbelastungen

15.10.2012

Reinigungsmittel, Kosmetika, Duftsprays, etc.: Viele Stoffe und Chemikalien, die Produkten unseres Alltags beigefügt werden, wirken sich negativ auf die Gesundheit aus. Betroffen von Schadstoffbelastungen sind vor allem Schwangere, Stillende und deren Kinder, wie eine Studie zum Thema „Chemikalien in Müttern und Neugeborenen“ belegt. Durch die Plazenta oder die Muttermilch können die toxischen Stoffe zum Kind gelangen. Dr. Maria Uhl vom Umweltbundesamt und Projektleiterin der Studie, zu den möglichen Schäden:

„Effekte auf die Gehirnentwicklung und auf die Intelligenzleistung wirken schon in sehr geringen Konzentrationen. Natürlich nicht im Sinne von Mißbildungen und Behinderungen, sondern einfach durch leichte Beeinträchtigungen. Die Kinder schneiden in Tests nicht so gut ab, wie andere die weniger belastet sind.“

Die Studie konzentrierte sich auf die Stoffgruppen Blei, Quecksilber, Methylquecksilber, Bisphenol A und perfluorierte Tenside. Chemikalien, welche in alltäglichen Produkten des Lebens wie Reinigungsmittel, Kosmetika, Medikamente, Möbel und auch kinderspezifischen Produkten wie Babyflaschen oder Spielzeug vorkommen. Alle Chemikalien und Schadstoffe wurden in den mütterlichen Blutproben, Nabelschnurblutproben und teilweise auch im Neugeborenenblut nachgewiesen. Laut Maria Uhl ist die Konzentration aber nicht besorgniserregend:

„Wir haben diese Stoffe gefunden, sowohl in den Müttern als auch in den Kindern. Die Konzentrationen waren in dem Bereich, dass man nicht sagen kann: Wir müssen sofort alle Produkte aus den Regalen entnehmen...

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