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„Grundwehrdienst ist Eckpfeiler der Sozialdemokratie“: Miliz geht wenn Berufsheer kommt

07.01.2013

Heute spricht sich die Bundesvereinigung der Milizverbände klar gegen ein Berufsheer aus. Die Milizverbände, denen in Österreich rund 30.000 Milizsoldaten angehören, begrüßen grundsätzlich die öffentlich geführte Debatte, denn der derzeitige Zustand sei untragbar. Ein Berufsheer sei allerdings nicht nur unbezahlbar für Österreich, auch ginge es um die Themen Solidarität und Ehrenamt, die laut den Milizverbänden einen wichtigen Grundpfeiler der österreichischen Sozialdemokratie darstellen. Dazu Hauptmann FDL Gernot Schreyer, Bundesvereinigung der Milizverbände:

„Unsere Gesellschaft kann ohne Solidarität nicht funktionieren. Wir können uns als Republik einen entsprechenden Rahmen eines Berufsheers in einem entsprechenden Umfang nicht leisten. Wenn man den internationalen Vergleich mit anderen Ländern und deren Berufsheeren heranzieht, die nicht erfolgreich sind, aber bis zu einen Dreifachen des unsrigen Budgets übrig haben – wir haben etwa 0,6% des BIPs, die haben etwa 1,2%-1,8% des BIPs – das können wir uns nicht leisten. Das ist völlig unrealistisch zu glauben, dass wir diese Budgets bekommen werden. Daher müssen wir aus unserem Solidartopf heraus da mitarbeiten und mithelfen."

Laut Meinung der Milizverbände müsse das derzeitige System des Bundesheeres unbedingt restrukturiert werden. Nicht nur sei das Thema Bundesheer jahrelang bewusst von der Politik vernachlässigt worden, ebenso sei das derzeitige Heeres-System verfassungswidrig. Dazu Brigadier Dr. Michael Schaffer, Präsident Bundesvereinigung der Milizverbände:

„Unsere Bundesverfassung schreibt im Artikel 79 vor, dass das Bundesheer nach Milizprinzip einzurichten ist. In den letzten 10 Jahren hat sich das Bundesheer sukzessiv zu einem Kader-Präsenz-Heer entwickelt, das heißt wir haben ein Berufsheer mit allgemeiner Wehrpflicht...

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