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Neue Lobbying-Studie zeigt: Klare Mehrheit fordert Mittelstands-Lobbying

17.01.2013

61% der ÖsterreicherInnen sind der Meinung, dass für Klein- und Mittelbetriebe zu wenig Lobbying betrieben wird. Dies zeigt eine von Lukas Consulting, dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte und dem Österreichischen Gewerbeverein durchgeführte 5-Jahres-Studie. Trotz der vielen Lobbying-Skandale fordert eine klare Mehrheit der ÖsterreicherInnen ein Lobbying der Mitte. Dies ist gleichzeitig eine Absage an die „Lobby-Großmächte“, die laut Studie Konzerne, die internationale Finanzwirtschaft und die eigene Regierung darstellen. So könnten auch nur die Klein- und Mittelbetriebe dafür sorgen Österreich aus der Krise zu helfen. Dieser Meinung sind 38% der ÖsterreicherInnen, 33% sehen den Mittelstand dafür zuständig. Lobby-Coach und Initiator der Studie Wolfgang Lusak zu den wichtigsten Ergebnissen der Studie:

„Die Österreicher sehen Lobbying zwiespältig. Sie sehen es zwar einerseits als neutrales und konstruktives als Interessensvertretungsinstrument aber andererseits auch kritisch durch die Skandale, die wir in letzter Zeit gehört haben. Die Einschätzung ist, dass der Mittelstand, die NPO's und die mittelständische Wirtschaft ständig sinkende Lobby-Macht in Österreich haben. Und die großen Organisationen, dass sind Konzerne und Finanzwirtschaft, aber auch die großen Partei-Klientele wie Beamten, Gewerkschaft und Pensionistenverbände immer mehr. Aber die leben eigentlich vom Mittelstand und das wird bekrittelt. Ich glaube es ist wichtig zu sehen, dass sich 4,5 Millionen Österreicher, das ist repräsentativ durch die Gallup-Studie von Lusak bewiesen, sich identifizieren mit diesem Mittelstand und eine klare Forderung aussprechen „Wir wollen mehr Lobbying für den Mittelstand“...

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