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Hypo Alpe-Adria Bank: "Finanzministerium umgeht Bankwesen- und Aktiengesetz"

05.06.2013

Michael Staudinger / pixelio.de

Nachdem am Montag der Aufsichtsratchef der Hypo Alpe-Adria Bank, Johannes Ditz, nach Auseinandersetzungen mit Finanzministerin Maria Fekter zurückgetreten ist, sind weitere Rücktritte nicht mehr ausgeschlossen. Vorausgegangen war Fekter`s Versand von Strageiepapieren für die Bank an Brüssel, ohne dabei die Bank selbst einzubeziehen. Für Ditz handelt es sich dabei um einen Vertrauensverlust, der "den Steuerzahler noch teuer zu stehen kommen wird", so Ditz. Auch BZÖ-Klubobmannstellvertreter, Stefan Petzer, verstehe die Entscheidung Ditz`, auch "wenn sie nicht im Interesse der Bank ist." Petzner:

"Ditz kritisiert hier massiv die Politik, zu recht auch. Was hier in Wahrheit gemacht wird, ist, dass versucht wird, die Hypo Alpe-Adria auf Kosten der österreichischen Steuerzahler, seitens SPÖ und ÖVP als Wahlkampfinstrument für den Herbstnationalratswahlkampf zu missbrauchen, nichts anderes passiert da. Denen ist der Steuerzahler völlig wurscht, denen ist die Bank völlig wurscht, denen sind die hunderten Arbeitsplätze, die am Spiel stehen, völlig wurscht. Es geht nur darum, politisches Munitionsmaterial gegen Oppositionsparteien in der Hand zu haben. Und es ist unverantwortlich, für eine Finanzministerin, die nicht der Partei, sondern die der Republik Österreich und vor allem den Steuerzahler verpflichtet ist."

Ditz hat sich schon seit längerem für das Einrichten einer sogenannten Bad Bank eingesetzt, in der alle nicht wirtschaftlichen Geschäfte übertragen hätten werden sollen. Da solch ein Bad Bank keine Bank mehr ist, braucht sie auch weniger Eigenkapital und somit Staatszuschüsse. Mit solch einer Gründung könnte der Kapitalbedarf um eine Milliarde Euro reduziert werden...

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