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Chancenungleichheit in Österreich: Wenige tertiäre Abschlüsse ohne akademisches Elternhaus

22.04.2015

knipseline / pixelio.de

Die Bildungsmobilität stellt in Österreich immer noch eine Hürde dar. So haben 55,8 Prozent der 25-44-Jährigen aus einem akademischen Elternhaus einen Tertiärabschluss, wohingegen nur kümmerliche 6,6 Prozent in dieser Altersgruppe dasselbe erreichen, wenn ihre Eltern höchstens einen Pflichtschulabschluss haben. Das geht aus einer neuen Publikation hervor: Die Statistik Austria veröffentlicht mit „Bildung in Zahlen 2013/14“ eine umfassende Übersicht über die Struktur und die Entwicklung des österreichischen Bildungswesens. Behandelt werden unter anderem die Einflüsse von Elternhaus, Herkunft und Umgangssprache auf die Entwicklung der Bildungswege von Schülerinnen und Schülern, sowie generelle Fragen, wie beispielsweise: „Wer lernt an welcher Schule?“ und „Wer wird ausgebildet und wie lange?“. Auch aktuelle Entwicklungen und Innovationen in der Bildungspolitik werden erstmals statistisch unter die Lupe genommen, wie die Neue Mittelschule (NMS). Laut Statistik Austria besuchten 45,9 Prozent der NMS-Absolventen danach eine höhere Schule. Schülerinnen und Schüler aus Hauptschulen kommen nur auf einen Anteil von 39,3 Prozent. Eine sehr interessante Entwicklung, findet Dr. Konrad Pesendorfer, Generaldirektor von Statistik Austria.

„Ich denke bei den Zahlen zur Neuen Mittelschule ist besonders bemerkenswert, dass die Übersetzung von der Sekundarstufe 1 in die Sekundarstufe 2, wo Matura angeschlossen wird, aus der NMS deutlich besser funktioniert als aus den Hautschulen. Das ist ein wichtiges Resultat, weil es sich um eine neue Schulform handelt und weil uns hier erstmal Zahlen vorliegen, die bisher noch nicht bekannt waren.“

„Bildung in Zahlen 2013/14“ kann also als Barometer für den Erfolg bzw...

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