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38 Prozent tragen mögliche Darmkrebs-Vorstufe in sich: Mediziner raten zur Kolonoskopie

09.09.2016

© B&K/Nicholas Bettschart

Einer von 17 Menschen entwickelt im Laufe seines Lebens ein Kolonkarzinom. Damit ist der Darmkrebs die zweithäufigste Krebserkrankung überhaupt. Die Sterblichkeitsrate bei Darmkrebs liegt heutzutage bei rund 50 Prozent, obwohl eine Früherkennung in Form einer Vorsorgekolonoskopie Leben retten kann, wie  heute (Freitag, Anm.) in einem Pressegespräch der Österreichischen Gesellschaft für Pathologie / IAP Austria und der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie bekräftigt wurde. Alleine 6000 Fälle von Darmkrebs konnten seit der Einführung des Qualitätszertifikats Darmkrebsvorsorge im Jahr 2007, einem Gütesiegel für Ärzte und Ärztinnen, in Österreich verhindert werden. Univ.-Prof. Dr. Monika Ferlitsch von der Universitätsklinik für Innere Medizin III, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie MedUni Wien / AKH Wien:

„In Österreich haben fast 40 Prozent aller gesunden Menschen Polypen, genauer gesagt 38 Prozent. Nach der ganz wichtigen pathologischen Auswertung bleiben davon 20 Prozent adenomatös. Sprich: Das sind Vorstufen von Darmkrebs. Umgerechnet werden also bei jeder fünften Vorsorge-Kolonoskopie Vorstufen von Darmkrebs gefunden - und das bei asymptomatischen Patienten, bei Patienten, die keine Schmerzen haben und die ab dem 50. Lebensjahr zur Untersuchung gehen."

Die Kolonoskopie als Vorsorgeuntersuchung hat in der Bevölkerung immer noch einen schlechten, schmerzvollen Ruf. Tatsächlich werden mittlerweile fast flächendeckend sanfte Kolonoskopien durchgeführt, bei denen der Patient eine entsprechende Spritze bekommt, während der Untersuchung schläft und keinerlei Schmerzen verspürt...

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