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Wirtschaftskrise im Fondsmarkt überwunden: Nur ein Drittel der Fondsanleger Frauen

30.03.2017

Tero Vesalainen / pixabay.com

Am 19. April findet zum fünften Mal der Weltfondstag in Österreich statt, der von der VÖIG (Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften) und der VAIÖ (Vereinigung ausländischer Investmentgesellschaften in Österreich) begangen wird. Im Zuge dessen präsentierten die beiden Verbände heute aktuelle Zahlen aus der Fondsindustrie. Die Wirtschaftskrise 2008 scheint endgültig überwunden und das Fondsvolumen befindet sich in Österreich und International auf einem Allzeit-Hoch. Berndt May, Generalsekretär der VAIÖ, blickt positiv auf 2016 zurück:

"In Summe war 2016 ein gutes Jahr für die weltweite Fondsindustrie und 2017 hat gut begonnen. Wenn wir uns überlegen, was alles passiert ist und was wir alles nicht erwartet hätten -Brexit, Trump- wie viel Irritationen es gegeben hat und trotzdem wollen die Märkte fester gehen. Auch heuer gibt es kaum Irritationen, diese dauern ein, zwei Tage. Im Moment ist der Trend weiter positiv."

Fondskunden in Österreich profitieren zurzeit vom Niedrigzinsumfeld. Eine Umfrage mit 500 Befragten ergab dennoch, dass Bargeld mit einer Zustimmung von 57% für sie die attraktivste Anlageform ist. Lediglich 25% halten Fonds für attraktiv. Die Österreicher legen demnach ihr Geld nicht wertmaximierend an. Mag. Heinz Bednar, Präsident der VÖIG, erklärt den Grund dafür: 

"65% der Befragten geben an, dass der Grund, dass sie keinen Fond haben, mangelndes Wissen ist...

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