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Kopfschmerzen oft unterschätzt: Kinder und Jugendliche fühlen sich nicht ernstgenommen

27.06.2017

©Initiative Schmerzlos

Kinder und Jugendliche fühlen sich beim Thema Kopfschmerzen von ihren Eltern und LehrerInnen nicht ausreichend ernstgenommen. Das hat eine Umfrage von meinungsraum.at im Auftrag der Initiative Schmerzlos ergeben. Drei Viertel der vierzehn- bis neunzehnjährigen geben an, in den vergangenen drei Monaten mindestens einmal Kopfschmerzen gehabt zu haben. Drei Prozent davon haben täglich Kopfschmerzen, zehn Prozent mehrmals pro Woche und 20 Prozent einmal pro Woche. Christian Rauscher, Leiter der Neuropädiatrie an der Universitätsklinik Salzburg, präsentiert weitere Ergebnisse der Umfrage:

„28 Prozent der Jugendlichen fühlen sich von den Eltern nicht ernstgenommen, 41 Prozent auch nicht von Arbeitgebern und Lehrern. 73 Prozent der Kinder haben wegen ihrer Kopfschmerzen noch nie mit einem Arzt gesprochen. In dieser Umfrage ist aber auch herausgekommen, dass 31 Prozent der Mütter und 51 Prozent der Lehrer sich schlecht oder garnicht informiert fühlen. Da haben wir eine große Aufgabe vor uns.“

Regelmäßige Kopfschmerzen müssen laut Rauscher aber unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Sie gehen oft mit Begleitbeschwerden wie Aufmerksamkeitsdefiziten, Hyperaktivitätssyndromen, Depressionen, Angst-, Ess- und Schlafstörungen, sowie Leistungsschwächen einher. Besonders wichtig ist es auch, rechtzeitig möglichen organischen Ursachen für Kopfschmerzen auf den Grund zu gehen, sagt Reinhold Kerbl, Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung:

„Kopfschmerzen kann man nicht grundsätzlich als harmlos interpretieren. Nach dem Motto: Hat eh jeder. Man muss sie ernst nehmen, weil eine ernsthafte somatische Erkrankung zu Grunde liegen kann...

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