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Handelswelt im Umbruch: Online-Handel fordert Anpassung von Rahmenbedingungen

25.08.2017

Bonnie Kittle / unsplash.com

Der Einzelhandel ist eine extrem dynamische Branche. Der Online-Handel macht mit 6,8 Mrd. Euro etwa 10% davon aus. Auch wenn der stationäre Handel der bestimmende Faktor bleiben wird, werden Online-Umsatze weiter steigen und in zehn Jahren 15% des Marktes ausmachen. Dies ergab eine Trendanalyse der FORBA im Auftrag der Arbeiterkammer(AK). Aus der Entwicklung lassen sich Gefahren, aber auch Chancen für die österreichische Wirtschaft ableiten. Christoph Klein, Direktor der AK Wien, warnt vor negativen Effekten am Arbeitsmarkt:

"Natürlich entstehen dort auch Arbeitsplätze. FORBA zeigt uns, dass dort mit 6.000 bis 8.000 neuen Jobs zu rechnen ist, die durch den Online-Handel entstehen. Aber auf der anderen Seite sind im stationären Handel natürlich Arbeitsplätze gefährdet. Wir rechnen damit, dass im Handel insgesamt 7.000 bis 14.000 Arbeitsplätze bedroht sind, verloren gehen könnten, wenn nicht entsprechend gegengesteuert wird."

Der stationäre Handel, besonders die Klein- und Mittelbetriebe, müssen die Chancen der Digitalisierung stärker wahrnehmen. Um das Beste aus online und offline-Welt zu vereinen, drängt die Arbeiterkammer auf verstärkte Weiterbildungsmaßnahmen für Handelsangestellte, um auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fit für beide Bereiche zu machen. Der stationäre Handel hat einen klaren Vorteil im erlebnisorientierten Einkauf und genau auf solche Vorteile muss gesetzt werden, so Anita Palkovich, Wirtschaftsbereichssekretäein Handel in der Gewerkschaft der Privatangestellten - Druck, Journalismus, Papier(GPA-dlp):

"Man muss ganz klar sagen, wo unterscheidet sich der stationäre Handel vom Online-Handel: Nur in der Beratung und im persönlichen Kontakt...

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