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Operation Triest bringt 76 Täter hinter Gitter: Innenminister Sobotka fordert härteres Durchgreifen

28.11.2017

3839153 / pixabay

Nach knapp vierjährigem Ermitteln konnte im August 2017 die „Operation Triest“ abgeschlossen werden. Die Operation richtete sich gegen einen internationalen Kreis an Tätern in der Suchtmittelkriminalität und wurde nun in Zusammenarbeit mit den Staatsanwaltschaften aus Österreich, Italien, Deutschland und der Schweiz erfolgreich abgeschlossen. Ingesamt wurden 76 Personen in vier Ländern festgenommen und über 35 Kilo Heroin und kleinere Mengen anderer Drogen sichergestellt. Mag. Martin Huber, Burgenländischer Landespolizeidirektor, über die Endbilanz:

„Es sind über vier Jahre von Oktober 2013 bis August 2017 76 Personen, 75 kurdische Männer im Alter von 22 bis 55 Jahren und eine bulgarische Frau festgenommen worden. Es sind 35 Kilo Heroin, ein halbes Kilogramm Kokain im Straßenverkaufswert von 4,6 Millionen Euro beschlagnahmt worden. Des Weiteren Streckmittel, Cannabis-Kraut, 165.000 Euro in Bargeld, drei Faustfeuerwaffen, mehrere verbotene Waffen und viele gefälschte Dokumente.“

Ausgangspunkt der Ermittlungen war die Festnahme eines kurdisch-stämmigen Türken mit Wohnsitz im Burgenland am Hafen von Triest mit knapp zwei Kilogramm Heroin. Im Laufe der Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Beschuldigte Teil einer kurdisch-türkischen Organisation namens „Familien-Clan“ war. Dieser beschäftigt sich mit dem internationalen Handel von Heroin und Kokain und macht als Netzwerk hiermit einiges an Geld. Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka hebt hervor, dass man anhand der erschreckenden Zahlen diese Kriminalitätsform auch in der Öffentlichkeit viel kritischer wahrnehmen muss:

„Wenn Sie den Verkaufswert sehen von 4,6 Millionen Euro, dann sehen Sie, welch wirklich riesiges Geschäft dahinter steht...

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